Sonntag, 10. Januar 2010

Für die Ewigkeit...

Schließe deine Augen damit du sie nicht fühlst,

sie brauchen dich nicht weinen zu sehen …

Ich kann dir nicht versprechen dich zu heilen,

aber wenn du willst werde ich es versuchen!

Die Vergangenheit ist erledigt,

wir wurden verraten, es ist wahr …

Einige sagen die Wahrheit wird rauskommen,

aber ich glaube ohne einen Zweifel an dich!

Du warst da für Sommerträume.

Und du gabst mir was ich brauchte!

Und ich hoffe, du wirst deinen Frieden finden,

für die Ewigkeit!!!

 

Gestern als wir spazieren waren,

sprachst du mit mir über deine Mutter und deinen Vater.

Was sie taten, dass dich glücklich machte.

Was sie taten, dass du traurig wurdest.

Wir saßen und sahen die Sonne untergehen,

dann suchten wir uns einen Stern, bevor wir den Mond verloren…

Bevor du es merkst ist es schon zu spät…

 

Du warst da für Sommerträume,

und du bist wirklich ein Freund.

Und ich weiß du hast deinen Frieden gefunden…

Endlich…

 

Für ewig!!!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Liebes Tagebuch...

Liebes Tagebuch,

Ich will dir meine Geheimnisse erzählen…

Denn ich weiß, du bist der Einzige, der sie für sich behält…

 

Ich war ein böser Junge vor einiger Zeit.

Ich weiß nicht wie ich’s ändern kann…

…Ich weiß nicht was schief lief!!

Er ging davon…

…Was hab ich draus gelernt??

-         Das Liebe vergeht!!!

 

Ich war soweit unten wie man nur sein kann!

Ich machte so verrückte und schlimme Sachen, wie du weißt!

Es ist so, als ob die ganze Welt in meinen Händen

hin und her schaukelt!!

Doch keiner versteht was ich meine!!

 

Ich hab sehr früh gelernt…

…machte alles alleine!!

Ich hatte einen Schutzengel auf meinen Schultern…

…Sie hat auf mich aufgepasst!!

 

Liebes Tagebuch, dir werde ich meine Geheimnisse erzählen …!!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Ein Brief den ich nie schrieb...


Inzwischen sind es fast drei Jahre. Ja, es sind drei Jahre, in denen ich gelitten habe. Es gibt keinen Tag an dem ich nicht an dich gedacht habe. Es gibt eine Millionen Texte, die ich für dich geschrieben habe. Ich habe alles versucht, um dich zu vergessen, um es ein wenig erträglicher zu machen. Soll ich dir was sagen? …Es ist egal was ich tue, es wird nicht besser!

Klar, manchmal gibt es diese Tage, an denen ich denke, ich habe es geschafft, aber immer wieder merke ich, dass es nicht für lange war.

Dann gibt es diese Tage, an denen ich stark genug bin, um über all dem zu stehen und mich gut genug ablenken kann, doch wie jeder weiß, folgt auf den schönsten Tag auch eine dunkele Nacht!

 

Ob ich dich dafür hasse? Ich würde ja sagen, ich hasse dich für all die schlaflosen Nächte, für die Messerstiche in meinem Herzen, für die Tränen die ich weinte. Ich hasse dich dafür, dass du, ohne eine Wimper zu zucken, so tun kannst, als wäre nie etwas gewesen! Ich hasse dich dafür, dass du mich mit all dem alleine gelassen hast.

 

Immer wieder habe ich probiert mich aufzuraffen, ich habe probiert mich abzulenken. Ich habe probiert dich aus meinem Leben zu löschen und einfach so weiter zu machen wie vor deiner Zeit. Aber eines weiß ich, du hast mich zu sehr geprägt, als dass ich dich einfach so vergessen könnte!

 

Mich würde es interessieren, wie es dir geht, wenn du mich siehst, wenn ich auf der anderen Straßenseite an dir vorbei laufe.

Bei mir ist es so, dass als erstes mein Bauch anfängt zu kribbeln, meine Hände werden feucht, der erste Schweißausbruch ist nicht weit. Ich muss mich konzentrieren nicht zu stolpern, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Wenn ich dann in deiner Reichweite bin, probiere ich ein einigermaßen menschliches „Hallo“ über meine Lippen zu bekommen. Und jedes Mal hoffe ich, dass du zu mir sagst, dass dir alles andere egal ist und du nur mich willst. Und jedes Mal wenn ich dann zehn Meter hinter dir bin, weiß ich das es niemals so sein wird!

 

Ich denke oft an die Zeit zurück, in der noch alles okay war. Diese Zeit ist lange her! Ich höre immer wieder, dass ich ein starker Mensch bin und dass ich es schaffen werde. Und weißt du was? Ich habe schon so viel geschafft, vor allem in der Zeit nach dir. Doch irgendwann lässt auch meine Stärke nach! Irgendwann fällt auch meine Maske. Irgendwann lässt auch mein „Lächeln“ nach.

 

Und weißt du was für mich das Schlimmste ist? …Dass du von all dem nichts weißt!

 

Insgeheim wünsche ich mir, dass es dir genau so geht wie mir…

Sonntag, 6. Dezember 2009

All das bedeutet garnichts...

Für gewöhnlich träume ich davon ein Millionär zu sein, ohne mir Gedanken um irgendetwas machen zu müssen. Aber dann sehe ich in meinen Träumen, dass Du nicht da bist.

Denn es ist vorbei...

Das ist nicht fair!

 

Ich wäre lieber ein armer Mann,

die auf der Straße lebt, ohne Nahrung.

Denn ich möchte keine Torte haben, wenn ich dafür weinen muss.

 

Alles auf einmal.

Ich hatte alles!

Aber es bedeutet gar nichts, jetzt wo Du gegangen bist.

Es scheint, als hätte ich alles gehabt, aber es bedeutet nichts, jetzt wo Du gegangen bist.

 

Jetzt sehe ich mich mit anderen Augen,

es ist keine Überraschung.

Aber allein zu sein, lässt mich realisieren, wenn es vorbei ist.

Alles, was aus Liebe geschieht ist fair.

Ich hätte da sein müssen…

 

Ich weiß, ich habe Dich von mir gestoßen.

Sieh Dir diese materiellen Dinge an,

sie bedeuten gar nichts,

Du bist es…

 

Alles auf einmal.

Ich hatte alles…

Dienstag, 17. November 2009

...

Diese Welt ist einfach viel zu grausam, als dass man es so ganz alleine mit ihr aufnehmen könnte.

Ein viel zu schweres Kreuz, das einer alleine doch gar nicht tragen kann.

 

Ja, die Lichter, die sind hier zwar überall noch an, aber keiner da, alle schon gegangen … richtig grausam eben.

 

Schon eine verrückte Sache, so über die Runden kommen zu wollen.

 

Wenn die Lichter dann alle ausgegangen sind, und die Straßen endlich im Dunkeln liegen,

ja, dann sieht es zwar fast schon wieder so aus, als wäre alles in Ordnung, aber so richtig komplett wird es sich nie anfühlen …

 

Und du, du warst zwar in all den verregneten Nächten und auch in den kältesten Tagen immer nur einen ganz kleinen Schritt weit von mir entfernt, aber trotzdem bleibt da eben immer auch diese entscheidende Sekunde, die uns trennt.

 

Scheint wohl ein Naturgesetz zu sein, das stimmt, aber das macht es ja nicht weniger grausam.

 

Weißt du, wir können auf Nummer sicher gehen, oder es auch ganz cool durchziehen,

wir können mit dem Strom schwimmen oder unsere eigenen Regeln aufstellen.

Was immer du willst, du hast die Wahl,

aber bitte entscheide dich jetzt gefälligst mal.

 

Ich vertraue dir! …und wenn es eben schon passiert ist, dann mach es doch bitte einfach rückgängig.

Es braucht schließlich immer zwei, und es liegt jetzt an dir und an mir, das unter Beweis zu stellen.

 

Ich jedenfalls vertraue dir.